House-Music was born . . . und Eric war dabei, als 1988 die erste Welle losgetreten und die Basis für den wohl dicksten Strang der elektronischen Musik gelegt wurde. Als Chicago House-Junky und kommender DJ der ersten Stunde erhielt Eric dann Anfang der 90er seine musikalische Prägung von Labels wie Strictly Rhythem, Relief Records, Twisted und Henry Street Music.

Immer nah an der Szene wurde aus Erics Leidenschaft aber plötzlich ernst: Bei der Goldverleihung der Firma WEA/Warner Deutschland für MADONNA’S Single/Album Frozen/Ray of light wurde die musikalische Untermalung im kleinen Kreis sowie das anschließende DJ Set im legendären MALKASTEN Düsseldorf von Eric gestaltet. Das Ergebnis war eine Verpflichtung als Resident. Schlag auf Schlag folgten mit dem Mk2 und La Rocca zusätzliche Resident Posten in der Landeshauptstadt.

Damals so wie heute, experimentiert Eric für sein Leben gerne. „Als DJ und Produzent musst du den Instinct eines Straßenfußballers haben. Kreativ, experimentierfreudig, nicht so verkopft, sondern eher aus dem Bauch heraus.“ Das ist auch der Grund, warum heute Größen wie DJ Delicious, Aaron Smith oder Soul Seekerz ihre Tracks mit Remixen von Eric Smax veredeln lassen. Für Eric eine Ehre und Bestätigung seiner Arbeit.

Eric liebt es stundenlang in seinem Musikarchiv zu stöbern und Ideen zu produzieren. So verwundert es auch nicht, dass er sein Studio direkt im Haus hat. „Ideen müssen einfach sofort raus. Ich kann mich nicht erst ins Auto setzen und ne Stunde bis zum Studio fahren.“

2007 ist ein Jahr des Outputs und weiterhin Blick nach UK. Gemeinsam mit Thomas Gold produzierte Eric die The feeling. Hohe Dance Charts Platzierungen und DJ Playlists sind das Ergebnis, sowie Lizensierungen ins Ausland (Vendetta Spanien & Insinct Rec UK) Ende 2007 geht THAT´s IT als Solo Single von ERIC SMAX an den Start und ein neues Houseprojekt „City Sneakerz“  wurde produziert für Ministry of Sound Recorings. Der Charm: Ein ungewöhnlicher Blickwinkel auf Bekanntes.

Zudem ist Eric noch ein Cover-Junky. Gemeinsam mit seinem Designer investiert er viel Zeit und Kreativität in den visuellen Auftritt. „Ich möchte meine Musik auch visuell interpretiert wissen.“



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